Aktueller Sachstand der Sanierungsmaßnahmen (Mai 2022)

Hier wollen wir euch einen Überblick darüber geben, was im letzten halben Jahr so passiert ist im Eigenheim. Die passenden Bilder dazu findet ihr hier.

Fangen wir mit dem Teil an, welcher durch die Gemeinde, bzw. durch die von der Gemeinde beauftragten Fachfirmen durchgeführt wurden.

Nachdem die Estrich Arbeiten im Foyer im September 2021 fertiggestellt wurden, konnten dort die noch ausstehenden Verputz Arbeiten fertiggestellt werden. Direkt danach legten dann die Trockenbauer los. Es galt die Toilettenbereiche, besser gesagt die Unterputz Elemente, mit Gipskartonplatten zu verkleiden. Im Anschluss begann die Firma ML Bauleistungen im Auftrag der Gemeinde die Fliesen Arbeiten im Foyer. Nach Abschluss dieser Arbeiten schien man auf einen guten Weg zu sein, die Arbeiten im Foyer abschließen zu können. Theoretisch hatten zu diesem Zeitpunkt „nur noch“ die Türen und Farbe an der Wand gefehlt und das Foyer hätte im neuen Glanz erstrahlen und als „Fertig“ abgehakt werden können. Doch dann kam leider ein neues Gutachten, welches die Decke als Brandlast ansah. Die Decke somit entfernt und neu aufgebaut werden sollte.
Hier muss man erwähnen, dass ein 5 Jahre altes Gutachten zum damaligen Zeitpunkt bei der Decke zwar auch eine Brandlast sah, diese aber durch Inbetriebnahme der Brandmeldeanlage als aufgehoben ansah.
Das neue Gutachten teilte diese Auffassung nicht. Und so musste die Decke also doch weichen.

In Anbetracht der Tatsache, dass dies nun über den neu gefliesten Fußboden geschehen musste, lehnte der Verein die Durchführung des Rückbaus ab. Zu groß schien uns das Risiko von auftretenden Schäden. Davon abgesehen, hatten wir zu diesem Zeitpunkt auch noch genug auszuführende Arbeiten auf unserer Liste. Jedoch nur wenige Helfer*innen, die diese zu bewältigen hatten.
So wurde der Rückbau der Decke also auch von einer von der Gemeinde beauftragten Fachfirma erledigt.

Was hat der Verein seit Oktober 2021 geleistet?

Foyer
Nachdem die Decke im Foyer entfernt wurde, ging der Verein daran, die Kabelage fachmännisch an der Decke zu befestigen. Dies galt in erster Linie den Stromkabeln, aber auch den von uns schon vorher (durch / hinter den Deckenplatten) verlegten Kabel für die Brandmeldeanlage. Wenn man schon mal ungehindert drankommt, kann man es auch noch en bisschen besser machen…
Ebenso wurden manche der Dachkuppeln insofern bearbeitet und vorbereitet, so dass diese dann in einem Brandfall (als Rauchabzug dienend) automatisch öffnen.

Saal
Im Saal waren immer noch alle Türstürze aus Holz auszutauschen. Des Weiteren mussten einige Türlaibungen verbreitert oder verkleinert werden, da sie den aktuell gültigen Anforderungen nicht mehr genügten. Aus Brandschutzgründen musste in allen Türbereichen das Parkett zurückgebaut werden, da die Türschwellen mit Estrich ausgegossen werden mussten. Auch mussten die Türstürze und Laibungen teils mit Promat verkleidet werden, um an dieser Stelle den Brandschutz zu gewährleisten.

Es wurde ein Gerüst im Saal aufgebaut, damit man die alten Leuchtmittel an der Saaldecke rausschrauben konnte. Diese werden künftig mit LED-Technik für Licht (und Stromersparnis) sorgen.
Auf der Empore mussten an der Nordseite alte Fensteröffnungen (in Richtung der Lüftungszentrale) zugemauert werden. An der Südseite mussten Schlitze in die Wände gefräst werden, da hier Kabel für die automatische Fensteröffnung (dient im Brandfall dem Rauchabzug) zu verlegen waren.
Einige Wand- und Deckendurchbrüche galt es auch noch zu verschließen.

Im Dezember war dann der Moment gekommen, wo die neue Brandmeldeanlage in Betrieb genommen wurde. Alle Kabel waren verlegt, die Brandmelder final installiert. Nach einem Test konnten wir dann feststellen: Läuft!
Ebenfalls im Dezember öffneten wir das Eigenheim für eine öffentliche Begehung interessierter Bürgerinnen und Bürger. Wir führten die Erschienen durch das Gebäude und beantworteten die Fragen über vergangene und bevorstehende Arbeiten.
Und während wir der Meinung waren, wir kämen auch im Saal dem Ende unserer To Do Liste näher, gab es den nächsten Rückschlag.
Als hätten die Projektleiter der Gemeinde es geahnt, baten Sie uns in den Treppenhäusern im Bühnenbereich den PVC-Belag und die Spanplatten darunter zu entfernen, da man einen Blick auf den alten Dielenboden werfen wollte.
Um dann festzustellen, dass sich dort der Holzwurm eingenistet hatte. 🙁
Somit hatten wir eine neue ungeplante Aufgabe erhalten. Das Entfernen des Dielenbodens und rausstemmen der Balken (übrigens noch ein Original von 1926) darunter. Der Boden wird nun im nächsten Arbeitsschritt mit Estrichbeton ausgefüllt werden.

Die aktuellste Maßnahme seitens des Vereins ist im Eingangsbereich des Foyers zu sehen. Als Vorbereitung des Einbaus der neuen Eingangstür musste der Boden davor angeglichen werden. Es wurden also mal wieder die Schlagbohrer ausgepackt und Muskelkraft bemüht. Das Feierabend Bier danach wurde dann geschüttelt, nicht gerührt serviert. 😉

So viel von uns an dieser Stelle. Weitere Informationen zu den Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen, die für eine Neueröffnung nötig sind, findet ihr hier auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt Sanierung des Eigenheims. Dort sind auch jede Menge Fotos und Videos zu finden, welche die verschiedenen Arbeitsschritte dokumentieren.
Auf unserer Facebook Seite findet ihr zudem weitere Arbeitsberichte.

Bis dahin
Euer Vorstand


Öffentliche Besichtigung des Saalbau Eigenheim am 19.12.2021

Liebe Mitglieder und Freunde des Eigenheims.

Viele von euch verfolgen interessiert die Berichte zum aktuellen Baufortschritt auf unserer Homepage und/oder Facebookseite. Da diese aber nur einen begrenzten Einblick zeigen, haben wir uns für den Jahresausklang etwas besonderes für euch überlegt.

Wir möchten euch am 4. Advent gerne begleitete Führungen durch das Eigenheim anbieten.
So kann man sich am besten anschauen, was in den letzten 4 Jahren passiert ist.
War in den ersten 3 Jahren eher Ausräumen und Abreißen angesagt, ist das Jahr 2021 dem Wiederaufbau gewidmet gewesen. Vor allem im Foyer ist einiges an Veränderungen zu sehen, wurde dort auf dem Grundriss der alten Kegelbahn doch einiges neu aufgebaut.

Wie geht die Führung am 19.12. vonstatten?
Von 15 – 18 Uhr bieten wir kleinen Gruppen eine jeweils halbstündige Führung an.
Es muss sich vorab unter 0171-6851632 bei Andreas Schweitzer angemeldet werden. Ohne Anmeldung könnt ihr nicht an den Führungen teilnehmen.
Die Führungen finden unter folgenden Hygienebedingungen statt: 2G Regel, Maske und Abstand halten.


Also, notiert euch den Termin im Kalender, bucht euch einen Platz und kommt nach dem Advents Kaffee im Eigenheim vorbei!

Bis dahin

Herzlichst
Der Vorstand
Pro Saalbau-Eigenheim e.V.

Wir begrüßen die nächste Generation Kerbborsche im Eigenheim!

Am vergangenen Samstag war es soweit! Die Elschbächer Kerbborsch 2022 (https://www.instagram.com/ekb_2022) betraten die (dem Kerbborsch im allgemeinen) heiligen Hallen des Eigenheims. Zumindest ein (erster) Teil von ihnen. Ist der aktuelle Jahrgang doch mit über 20 Männern wieder ein recht großer Jahrgang und kann somit auf 2-3 Gruppen verteilt zum Helfen kommen. So hatten wir letzten Samstag dann, quasi als Vorhut, mit Jonas, Till, Lennard, Max, Fabio, Tom und Erwin die ersten sieben KB 2022 zu Gast.

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Ein neuer Wirt für das Eigenheim Restaurant

Es ist soweit. Wir haben einen neuen Wirt! Und den möchten wir Euch hiermit vorstellen.
Antun „Toni“ Koscak heißt er und wird ab Mitte / Ende Januar zusammen mit seiner Schwester Stefi Grozdek und dem jüngsten Sohn Renato das Eigenheim Restaurant führen. Des Weiteren gehört zum Stammpersonal Zora Penava, eine gute Freundin der Familie.

Toni ist gelernter Koch und seit circa 38 Jahren (davon über 20 Jahre in Deutschland) in der Gastronomie tätig. Und verfügt somit über ausreichend Erfahrung in diesem Bereich.
So hatte er in Vergangenheit bereits knapp 7 Jahre in unserem Eigenheim Restaurant als Koch gearbeitet und kennt damit die Lokalität und den Ort noch recht gut.
Seine letzten Stationen waren das Eigenheim Restaurant in Trebur und das Restaurant Dijamant in Diedenbergen, welches er mit seiner Kochkunst stark prägte und dementsprechenden Erfolg bescherte.
Toni hat sich nun mit 62 Jahren entschlossen, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Verbunden mit dem Hintergedanken ein Geschäft aufzubauen, welches er seinem Sohn überlassen kann. Und somit einen guten Antrieb hat, dass dies auch gelingt.

Bei der Suche nach einem neuen Wirt inserierten wir überregional und hatten Bewerber aus den verschiedensten Richtungen und mit unterschiedlichen Konzepten. Sobald jemand bei uns vorstellig wurde, schickten wir unsere Vorstandskollegen und andere Interessierte zu den jeweiligen Restaurants (wenn aktuell in der Gastro tätig), damit sich vor Ort ein Bild über die angebotenen Speisen, und/oder die Führung des Etablissements gemacht werden konnte.
Abschließend verlangten wir von den Interessenten einige Unterlagen, wie etwa ein Konzept zum Betrieb und der Vermarktung des Restaurants, Schufa Auskunft, Entwurf einer Speisekarte und ähnlichem (welche Toni sehr zügig und für uns zufriedenstellend einreichte).
Nach einer persönlichen Vorstellung vor dem gesamten Vorstand (mit anschließender Befragung durch die Beisitzer), stellte sich Toni als der Kandidat heraus, dem wir am ehesten zutrauen, dass Restaurant führen zu können. Wobei man natürlich bei niemanden zu hundert Prozent sicher sein kann.

Die Küche wird dieselbe Ausrichtung haben wie schon zuvor, welches eine kroatische, deutsche und internationale Küche bedeutet. Die Speisekarte wird sich in einigen Bereichen von der bisher gewohnten unterscheiden, wobei wir darum baten die Topseller „Eigenheim Schnitzel“ und „Krüstchen des Hauses“ beizubehalten.
Weiterhin gilt das Motto, regionale und saisonale Gerichte anzubieten, die verschiedene Geschmäcker zufrieden stellen sollen. Auch vegetarische und vegane Speisen werden auf der Karte zu finden sein.

Toni hat uns schon einige Pläne und Ideen für das Eigenheim Restaurant unterbreitet, welche uns gut gefallen.
Unter anderem plant er freitags zwischen 11:30 und 14 Uhr einen Mittagstisch zu moderaten Preisen an.

Wir freuen uns nicht nur sehr, dass das Eigenheim Restaurant demnächst wieder öffnen wird, sondern auch auf die Zusammenarbeit mit Toni und seiner Familie.
Wir hoffen darauf, dass sich möglichst viele der bisherigen Gästen bei Toni einfinden werden um sich von seinem Konzept und vor allem seinen leckeren Speisen zu überzeugen.

Wir wünschen der Familie Koscak alles erdenkliche Gute und vor allem gutes Gelingen!

Einladung zur Mitwirkung an der Sanierung des Eigenheims

Liebe Freunde des Eigenheims,

jetzt gilt es. Wir alle sind nun gefragt zu helfen.

Wie (in der letzten Mitgliederinformation) zu lesen war, ist der von der Gemeinde Egelsbach bestellte Projektleiter Herr Prof. Dr. Michael Hoeft – gemeinsam mit Pro Saalbau-Eigenheim e.V.  – derzeit dabei alle Maßnahmen und Schritte, die für die Wiedereröffnung des Saalbau Eigenheim nötig sind, vorzubereiten. Die wichtigste Information an dieser Stelle ist die Tatsache, dass eine Baugenehmigung vorliegt und dass Klarheit herrscht bezüglich des Unfallschutzes für ehrenamtliche Helfer (UHK Hessen).

In den letzten 20 Monaten ist an Tätigkeiten im Saal und im Foyer des Saalbau Eigenheim leider nicht viel geschehen. Umso mehr freut es uns, dass wir ab diesem Herbst wieder tätig werden dürfen.

In den kommenden Monaten werden wir gemeinsam im Foyer massiv Hand anlegen müssen, da dieser Bereich komplett umgestaltet wird. Zukünftig wird das Foyer doppelt so breit sein und Platz für eigenständige Veranstaltungen bieten. Im Foyer wird eine eigenständige Catererküche untergebracht und die Toilettenanlage wird behindertengerecht, großzügiger und diskreter gestaltet.
Im Saal selbst werden notwendige sicherheitstechnische Maßnahmen umgesetzt, die aber das bekannte Erscheinungsbild nicht einschneidend verändern.

Zum Erreichen dieser Ziele ist Ihre Mithilfe erforderlich. Wie Sie bereits im vorherigen Absatz erahnen können, wird kein Stein auf dem anderen im Foyer stehen bleiben. Ohne Ihre Mitwirkung werden wir dieses Ziel nicht erreichen.

Das von der Gemeinde genannte Ziel ist die Eröffnung
in der zweiten Jahreshälfte 2020.

Dieses Ziel werden wir nur erreichen wenn wir es konsequent und gemeinsam anpacken.

Wie stellen wir uns die Durchführung vor?
Ähnlich wie am ursprünglichen Presslufthammertag geplant, werden wir anstatt der Kegelbahn die gesamte Ebene (Boden und Wände) im Foyer zu beseitigen haben. Einzig allein die tragenden Stützen und Wände bleiben bestehen. Am Ende der Vorbereitungen, haben wir zum Jahreswechsel fast rohbauähnliche Zustände im Foyer herzustellen.

Da diese Arbeiten nicht an einem Tag erledigt werden können, werden wir dies auf die Samstage ab November bis zum Jahresende verteilen und gegebenenfalls im neuen Jahr fortsetzen.
Schweres Gerät wird auch zum Einsatz kommen müssen.

Wie bereits am ursprünglichen Presslufthammertag geplant, ist auch dieses Mal ein großer Presslufthammer im Angebot.
So ein Baustellen Presslufthammer (betrieben mit einem Kompressor) hat natürlich einiges an Gewicht. Und das wegstemmen des Betons wird auch mit diesem Gerät nicht unbedingt einfach werden. Somit benötigen wir für die Durchführung eine große Zahl an Helfern.

Deshalb schreiben wir Euch heute an. Die Egelsbacher Bürger, Vereine und Parteien.
Waren viele von Euch doch in Vergangenheit Nutzer des Eigenheims. Und natürlich hoffen wir auch, Euch zukünftig wieder im Eigenheim begrüßen zu können.

Uns schwebt folgendes Szenario vor:
Im Idealfall ist jeden Samstag eine „ausreichende Zahl“ an Helfern vor Ort, die sich Stück für Stück durch das Foyer arbeitet.

Gerne würden wir planen können, wann welche Helfer kommen. Aus diesem Grund bitten wir Euch (ggf. in Euren Vorständen) darüber zu sprechen, an welchem Termin Ihr tätig werden wollt.
Um ein wenig Planungsfreiheit zu haben bitten wir Euch, uns zwei Termine zu nennen, von denen wir einen wählen dürfen. Sofern Ihr noch mehr helfen wollt und könnt, teilt uns dies gerne mit. Sollte es einzelne Helfer anstatt Gruppen geben, dann sind diese natürlich auch immer gerne gesehen.

Wer möchte, kann während der Arbeit auch für die „Wall of Fame“ auf unserer Homepage und Facebookseite posieren. Das heißt, wir machen Fotos und kleine Videosequenzen vom Arbeitseinsatz und stellen die Fotos (später dann auch das zusammen geschnittene Video) dann auf den erwähnten Internetseiten ein.
Wer ganz wild ist und das typische Bauarbeiter Klischee erfüllen möchte, erledigt die Arbeit dann stilgerecht in der Baukleidung sowie im verschwitzen und verdreckten Unterhemd. 😉

Was ist an Arbeits- und Schutzkleidung mitzubringen, was wird von uns/der Gemeinde gestellt?
Gehörschutz, Handschuhe, Schutzbrille sowie Staubmaske werden vorhanden sein.
Festes Schuhwerk (Sicherheitsschuhe) wäre selbst mitzubringen. Dieses wird dringend empfohlen! Abgetrennte Fußzehen sehen in Sandalen einfach nicht schön aus…

Wird es etwas zu Essen und zu trinken geben?
Für jeden Helfer wird natürlich Speis und Trank vorhanden sein.
(Die Getränke und das Essen werden freundlicherweise von Herrn Bürgermeister Tobias Wilbrand und den beiden Vereinsvorsitzenden zur Verfügung gestellt)

Damit wir die Samstage planen und den Teams ihre Arbeitszeiten zuteilen zu können, bitten wir um verbindliche Zusagen bis Samstag, den 20.10.2019

Also liebe Mitglieder, Bürger und Vereine. Nun seid Ihr gefragt.

Wollen wir den Zeitplan schaffen?
Wollte nicht jeder schon einmal so einen Riesen Presslufthammer schwingen?
Wer von Euch hat bei den Village People auch für den Bauarbeiter sympathisiert?
Seid Ihr bereit und gewillt uns bei dieser Aufgabe zu unterstützen?
Bekommt jeder mindestens ein Team mit 5 Personen zusammen?
Dann meldet Euch an unter: kontakt@prosaalbaueigenheim.de

Es freut sich auf Euer Mitwirken
Der Vorstand von
Pro Saalbau-Eigenheim e.V.

Offener Brief zu den Aussagen seitens CDU und Linke zum Thema Eigenheim und Verein

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Vereinbarung mit dem Bürgermeister und der Mehrheit der Politischen Parteien lautete: Konstruktive und sachliche Zusammenarbeit. Dies einzuhalten fällt schwer, wenn man Presse und soziale Medien verfolgt. Die dargestellten Behauptungen sind indes so abenteuerlich und falsch, dass sie hier klargestellt werden müssen. Wir würden dies gerne mit mehr Schärfe tun, verzichten aber zugunsten der o.a. Vereinbarung darauf.
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Stellungnahme zum Treffen mit dem Bürgermeister am 02.08.2018

Der runde Tisch am 02.08.2018 mit dem Bürgermeister, der Verwaltung und den Fraktionen kann als Erfolg für das Eigenheim bezeichnet werden. Zum ersten Mal wurden die Problempunkte offen dargelegt und mehrheitlich konstruktiv diskutiert. Die Versäumnisse wurden aufgezeigt, die Suche nach Schuldigen wurde zugunsten einer konstruktiven Zusammenarbeit unterlassen. Gemeinsames Ziel ist weiterhin die Inbetriebnahme der Versammlungsstätte. Zeitliche Angaben zur Öffnung des Saales können wegen der momentanen Sachlage leider nicht gemacht werden.

Der Bürgermeister berichtete, dass einen Tag nach dem Presseartikel der Hauseingangsbereich des Ex-Bürgermeisters mit Farbe beschmiert wurde. Ob dies mit dem Artikel in Verbindung steht, ist nicht geklärt. Der Verein distanziert sich in jeglicher Form von solchen Aktionen und missbilligt dies ausdrücklich.

Näheres wird Anfang nächster Woche in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gegeben.

Der Vorstand von Pro Saalbau-Eigenheim e. V.